Bio-Blumenzwiebeln aus Öko-Anbau

Bio-Blumenzwiebeln aus Öko-Anbau

Jeder kennt sie, viele lieben sie: Tulpen, Narzissen und Krokusse. Bio-Blumenzwiebeln bringen Farbe in den Frühlingsgarten. Inzwischen gibt es die Bio-Blumenzwiebeln auch aus ökologischer Vermehrung. Jetzt im Oktober ist die richtige Zeit, Tulpen, Narzissen und Krokusse zu pflanzen.

Hoffnung auf den Frühling setzen

Zu den schönsten Gartenarbeiten im Herbst gehört zweifellos das Pflanzen von Bio-Blumenzwiebeln. Schon während das Gartenjahr zu Ende geht und es bitterkalt wird, setzen wir so ein gärtnerisches Zeichen, dass der Frühling mit seinen bunten Farben gewiss kommen wird.

Nahrungsspender im Frühling

Viele dieser schönen Frühjahrsblüher werden besonders gerne von Bienen angeflogen und dienen den Insekten, die sich als erstes nach einem langen Winter in die warme Frühlingsluft trauen, als willkommene Nahrungsspender. Das hat den Vorteil, dass man sich diese fleißigen Helfer schon gleich zu Saisonbeginn in den Garten holt.

Unvorstellbar: Ein Frühling ohne Tulpen

Die „Königinnen des Frühlings“ fanden ihren Weg aus dem fernen Morgenland um 1560 nach Europa und wurden alsbald zum begehrten Objekt der Reichen und Schönen. Noch vor 300 Jahren kostet eine ausgefallene Tulpensorte ein Vermögen. Heute kann es sich jeder leisten diese bunten, üppigen Blumenkelche im eigenen Garten heimisch werden zu lassen.

Blütenblätter mit leichter Süße

Was viele nicht wissen, die Blütenblätter sind nicht nur schön anzusehen sondern auch essbar! Auf der Website von Wildkrautgarten finden sich zahlreiche Tipps zum Verzehr und leckere Rezeptvorschläge, siehe Essbare Blüten: Tulpen. Die bunten Blätter der ansonsten giftigen Liliengewächse schmecken knackig frisch und haben eine leichte Süße.

Narzissen erstahlen in Gelb und Orange

Ein weiterer Star im Frühlingsbeet sind die Narzissen. Sie bringen über einen langen Zeitraum Orange- und Gelbtöne in den Garten. Diese Farben machen munter und sorgen für gute Laune. Sie verleihen dem Garten auch an trüben Frühlingstagen einen Hauch von Sonnenschein. Einige Sorten wie zum Bespiel die „Dichternarzissen“ betören uns mit ihrem intensiven Duft. Narzissen vermehren sich äußerst zuverlässig und werden von den Wühlmäusen verschmäht.

Bio-Blumenzwiebeln aus ökologischer Vermehrung

Aber wenn Bio-Blumenzwiebeln, dann auf alle Fälle aus ökologischem Anbau! Ökologische Vermehrung von Bio-Blumenzwiebel wird auf einem lebendigen Boden umgesetzt. Kunstdünger und giftige Herbizide sind tabu. Stattdessen wird die Bodenfruchtbarkeit mit einer sinnvollen Fruchtfolge, Gründüngung und Kompost gefördert und gegen das Unkraut wir fleißig gehackt und gejätet.

Weiterführende Links

Blumenzwiebeln aus ökologischer Vermehrung bei Bingenheimer Saatgut

Hintergründe zu Tulpen auf Wikipedia

Hintergründe zu Narzissen auf Wikipedia

Hintergründe zu Krokussen auf Wikipedia

Wildkrautgarten.de

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