Paprika-Pesto mit Pinienkernen und Parmesan

Paprika-Pesto mit Pinienkernen und Parmesan

Das Paprika-Pesto ist ein Rezept aus der TastyBox „Tagliata vom Angusrind“. Das Pesto passt sehr gut zu Fleischgerichten, ist aber auch eine pikante Ergänzung zu Kartoffeln, Brot und Salat.

Die Paprika wird im Ofen gebacken und entwickelt so ein noch intensiveres Aroma. Die Schale lässt sich nach dem Backen abziehen. Das ist ein wichtiger Schritt, denn Stücke der harten Paprikaschale würden im Pesto stören.

Das Paprika-Pesto hat mir sehr gut geschmeckt. Entscheidend für das Aroma sind gute Zutaten. Die Pinienkerne sollten gleichmäßig hell gefärbt sein und eine glatte Oberfläche haben. Den Parmesan und das Olivenöls solltet ihr entsprechend eures Geschmacks auswählen. Ich bevorzuge ein mildes Olivenöl und einen nicht zu jungen, gut gereiften Parmesan.

Zutaten Paprika-Pesto

  • 2 rote Paprika
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 rote Chilischote
  • 50 g Pinienkerne
  • 50 g Parmesan
  • 4 EL Olivenöl
  • 2 EL Zitronensaft
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung

Paprika bei 220 °C im Ofen mit eingeschalteter Grillfunktion backen. Wenn die Paprika auf der einen Seite schwarz wird, einmal drehen und von der anderen Seite backen, bis auch diese Seite schwarze Flecken bekommt. Die Paprika aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und dann die Haut abziehen. Das Kerngehäuse herausnehmen.

Knoblauchzehe schälen und klein schneiden. Chilischote hacken. Die geschälte Paprika mit Knoblauch, Chili, Zitronensaft und Pinienkernen in einen Mixer geben und pürieren. Fein geriebenen Parmesan und Olivenöl untermischen.

Das Paprika-Pesto für eine halbe Stunde oder länger ziehen lassen und vor dem Servieren mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Tipp für Eilige: Wer sich die Zubereitung etwas einfacher machen möchte, kann die Schale der noch rohen Paprika mit einem Sparschäler oder Messer entfernen. Anschließend die geschälte Paprika vierteln, das Kerngehäuse entfernen und in grobe Stücke schneiden. Die Paprikastücke in einer Pfanne in etwas Olivenöl für rund drei Minuten anbraten. Paprika abkühlen lassen und wie oben beschrieben weiter zu Paprika-Pesto verarbeiten.

Wenn ihr Varianten des Paprika-Pesto kennt, die euch besser schmecken, schreibt eure Vorschläge in die Kommentare.

Guten Hunger.

Weiterführende Links

Test Tagliata vom Agnusrind

KochBoxen von TastyBox

3 Kommentare

  1. Anastasia sagt:

    Hallo,

    ich liebe ja alle Pestovariationen 🙂 Und Paprikapesto schmeckt wirklich sehr gut, habe ich auch schon mal ausprobiert und kann das nur jedem hier empfehlen. lg

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